Media coverage of "fracking", the method used to extract shale gas, has been very negative in the last years.
Researchers at the University of Texas, Dr. Charles Groat and Dr. Thomas Grimshaw have now published an independent study that reveals hydraulic fracturing, or "Fracking", to be less dangerous to the environment than previously supposed. For the study, major shale plays in North America were examined, "Barnett" (Texas), "Marcellus" (Pennsylvania) and "Haynesville" (Louisiana).
Fracking was feared to be responsible for the contamination of ground water, but Groat's team of researchers could not find evidence for this at their testing areas.
Read a summary of the study (published February 15, 2012) here and click here for a booklet of the whole report: Separating Fact from Fiction in Shale Gas Development.
Media coverage has been hitherto very negative (Source: Energy Institute, University of Texas at Austin)
Check out IQPC's Conference about this topic: May 21-23, 2012 in Berlin
http://www.unconventional-gas.com
Donnerstag, 1. März 2012
Donnerstag, 23. Februar 2012
CRM bei den Stadtwerken Leipzig
Alexander Martin, Abteilungsleiter Regulierungsmanagement der Stadtwerke
Leipzig Netz GmbH meint dass die Pflege von Kundenbeziehungen von elementarer
Wichtigkeit bleibt, gerade im Blick auf den ständigen demographischen Wandel,
dem die Gesellschaft unterworfen ist. Die
Herausforderungen aus der Regulierung seien erheblich, insbesondere wenn es um
die Finanzierung von Investitionen ginge, die in Deutschland nur mit
erheblichem Zeitverzug refinanziert werden können.
IQPC: Welches Thema wird 2012 Ihre
tägliche Arbeit im Kundenservice vor allem prägen?
Martin: Der Gesetzgeber hat auch für 2012
wieder einige Neuerungen für Netzbetreiber beschlossen, die auf die
Kundenkommunikation wirken. So verkürzt sich zum Beispiel die Frist für den
Lieferantenwechsel von 4 Wochen zum
Monatsersten auf 3 Wochen ab Zugang der Anmeldung zur Netznutzung beim
Netzbetreiber. Damit diese Umstellung insbesondere in der IT reibungslos
funktioniert, müssen wesentliche Teile der automatischen Kommunikation sowohl
bei den Netzbetreibern als auch bei den Lieferanten angepasst werden. Außerdem
hat die Schlichtungsstelle Energie ihre Arbeit aufgenommen, an die sich
Privatverbraucher (oder Haushaltskunden) wenden können, wenn
Energieversorgungsunternehmen ihren Beschwerden nicht innerhalb von 4 Wochen
abhelfen können. Auch hier wird das Jahr 2012 erst zeigen, wie die Auswirkungen
auf die Kommunikation mit den Kunden genau sein werden. Nicht zu
vernachlässigen ist außerdem der Aufwand im Kundenservice rund um die
Einbindung erneuerbarer Energien in die Netze.
IQPC: Hat das Kundenmanagement unter
der Regulierung gelitten – Wie sieht der Kundenservice der Zukunft aus?
Martin:
Die
Herausforderungen aus der Regulierung sind erheblich, insbesondere wenn es um
die Finanzierung von Investitionen geht, die in Deutschland nur mit erheblichem
Zeitverzug refinanziert werden können. Für die Kundenkommunikation haben sich
jedoch insbesondere durch die Festlegungen der Bundesnetzagentur zu den
Wechselprozessen Strom und Gas klare Regeln herausgebildet, welche die
Abwicklung der Wechselprozesse standardisieren. Allerdings sind die
Netzbetreiber darauf angewiesen, dass auch die anderen Marktbeteiligten diese
Standardprozesse anwenden, damit das Kundenmanagement reibungslos und zur
Zufriedenheit der Endkunden abläuft.
Für die Zukunft bleibt zu hoffen,
dass die Bundesnetzagentur die Änderungen in den Kundenprozessen auf ein
notwendiges Minimum beschränkt, damit die Automatisierung sowie Straffung der
internen Prozesse zur reibungslosen Bearbeitung von Kundenanliegen noch weiter
vorangetrieben werden kann.
IQPC: Wie kann ein funktionierendes
CRM zu schlanken Prozessen beitragen?
Martin:
Insbesondere bei
Massenprozessen im Kontext von Lieferantenwechselprozessen ist es unerlässlich
eine hohe Datenqualität zu erhalten um die Prozesse reibungsfrei ablaufen zu
lassen. Rückfragen oder Fehler müssen einfach verwaltet und bearbeitet werden
können. IT-Unterstützung durch ein CRM-System im Netzvertrieb kann an dieser
Stelle sehr hilfreich sein.
IQPC: Was raten Sie Unternehmen, die
noch kein CRM nutzen – Welche Erfahrungen haben Sie aus der Implementierung
mitgenommen?
Martin:
Nicht genug damit,
dass der regulatorische Rahmen einer ständigen Veränderung unterworfen ist,
auch die Gesellschaft wandelt sich demographisch und was die herrschenden
Wertesysteme betrifft erheblich. Damit ist und bleibt die Pflege der
Beziehungen zum Kunden elementar und hat sogar durch die Entwicklung des web
2.0 noch an Bedeutung gewonnen. Wenn es das Kundenbeziehungsmanagement
schafft die Werte des Unternehmens dem Kunden gegenüber praktisch erlebbar zu
machen, Vertrauen weiterzuentwickeln und die Pflege der Kundenbeziehungen zu
unterstützen, dann hat es einen großen Beitrag geleistet. Gleichzeitig unterstreicht
diese komplexe Situation die Notwendigkeit die Anforderungen an CRM möglichst
genau zu konkretisieren und auf konkrete Ziele herunter zu brechen, damit
CRM-Projekte beherrschbar bleiben.
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Truly smart power usage - enabled by ICT
Read this interesting article by Peter Foster (Guardian) on the development of smart grids:
ICT will be an enabler of smart grids, in more ways than one
Truly smart
powerusage - a time when users switch automatically to renewable energy
whenever it becomes available - has been enabled by ICT
Smart meters
are on their way and smart grids can't be far behind. Without smart
grids it will be difficult to manage the many different forms of
renewable energy sources that will be connected to the power grid in the
future, from multitudes of household solar panels to vast offshore wind
farms. ICT is an essential enabler of smart grids. It's the area where
the influential Smart 2020 report said that ICT can contribute most to reducing global carbon emissions.
Check out IQPC's conference on Smart Metering and Smart Grid Security, that has a special focus on data protection: http://www.smartmetering-smartgrid.de
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Der Blick in die Wolken: Was Energiemanager von Cloud Abrechnungsmodellen lernen können
Die Energiewende konfrontiert Versorger und IT-Anbieter mit der Begrenztheit bestimmter Ressourcen, etwa verfügbarer Rechnerkapazitäten angesichts explodierender Messdatenreihen oder vorhandener Netzkapazitäten durch Einspeisung dezentraler Erzeuger. Ganz offensichtlich steigen die Anforderungen an die Beherrschbarkeit unterschiedlichster Applikationen sowie Infrastrukturkomponenten.
Lesen Sie diesen und weitere exklusive Artikel des Autors Dirk Rohlfing (unabhängiger Trendscout und technologischer Frühaufklärer) hier.
Lesen Sie diesen und weitere exklusive Artikel des Autors Dirk Rohlfing (unabhängiger Trendscout und technologischer Frühaufklärer) hier.
Dienstag, 21. Februar 2012
Wind Power HR: How can wind companies keep pace with the rapid growth?
Listen to this podcast series featuring Hannele Kokotti, HR Director Europe at WinWinD Ltd in Finland. She explains the challenging search and recruitment of personnel in the wind
power industry. The Finnish wind power industry is just over 10 years
old but already highly competitive with central European companies.
Nonetheless, finding and keeping talent for this highly specialized
branch continues to pose a challenge.
For her, lack of cooperation between companies delays the growth of the wind power industry.The podcast is also available as a transcript.
Click here to start listening!
Montag, 20. Februar 2012
NSW and Offshore Cabling
Thorsten Schwarz explains in an interview with Joanna Scheffel from IQPC the
background of NSW and the best method to bury cables in the sea ground – and the
difference of cabling in the North Sea and the Baltic Sea. In his opinion,
burying cables via the ploughing technique puts by far the most stress on the
cable itself. Listen to the podcast here.
Erdgas: Neue Studie über Fracking
Wie gefährlich ist das sogenannte "Fracking" bei Erdgasförderung wirklich? Spiegel Online berichtet von einer neuen Studie, die bisherige Einschätzungen auf den Kopf stellt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,816105,00.html
Auf IQPC's Konferenz Unconventional Gas, 21.-23. Mai 2012 in Berlin können Sie mit den wichtigsten market playern zu Erdgasförderung von Shale Gas zusammentreffen.
Alle weiteren Informationen finden Sie auf:
http://www.unconventional-gas.com
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http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,816105,00.html
Auf IQPC's Konferenz Unconventional Gas, 21.-23. Mai 2012 in Berlin können Sie mit den wichtigsten market playern zu Erdgasförderung von Shale Gas zusammentreffen.
Alle weiteren Informationen finden Sie auf:
http://www.unconventional-gas.com
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